Sie befinden sich hier: Startseite > ECDL Initiative > Presse > Presseaussendungen > Presseaussendung 27. Juli 2000
Europäischer Computer Führerschien setzt sich durch
Noch nie hat es so viele Absolventen des Europäischen Computer Führerscheins (ECDL) gegeben wie jetzt. Nun möchte auch die Bundesregierung den ECDL als grundlegendes IT-Zertifikat für die Beamten einführen.
Wie vergangene Woche auf einer Pressekonferenz von Frau Vizekanzler Dr. Riess-Passer bekannt gegeben wurde, beabsichtigt die Bundesregierung den Europäischen Computer Führerschein als Mittel zur Reform der österreichischen Beamtenschaft einzusetzen. Die Gespräche darüber werden mit der Oesterreichischen Computer Gesellschaft (OCG) geführt, der als nationalen Koordinationsstelle die Einführung des ECDL in Österreich obliegt. ECDL Manager DI Ronald Kremser: "Die Konzepte sind schon weit gediehen und wir erwarten einen Abschluß demnächst. Einmal mehr sehen wir dadurch unsere Initiative bestätigt. Der ECDL als europaweit anerkanntes Zertifikat, unabhängig von verwendeten Softwareprodukten und Aufgebaut in sieben Module, setzt sich durch."
Die Bestätigung des Europäischen Computer Führerscheins als geeigneter Nachweis für grundlegende Fertigkeiten am Computer findet sich auch in der rasant steigenden Zahl der Absolventen. Alleine in den vergangenen sechs Monaten konnte eine Verdopplung der Absolventen verzeichnet werden. Insgesamt können derzeit schon rund 7.000 Österreicherinnen und Österreicher das ECDL Zertifikat vorweisen. DI Kremser abschließend: "Auch die Frage, wie die große Zahl an Staatsbediensteten geschult und geprüft werden soll ist nach unseren bisherigen Erfahrungen lösbar".

