10 Jahre ECDL in Österreich
Meine ECDL Geschichte - Teil 4
Leichter im Kolleg durch PC Grundkenntnisse
In der Reihe "Meine ECDL Geschichte" präsentieren wir Absolventinnen und Absolventen der ECDL Zertifikate aus den vergangenen zehn Jahren. Diesemal hat Martina Sandrieser das Wort, die eines der neueren Zertifikate, und zwar den ECDL WebStarter, in Angriff nahm.
Das CHS-Villach (Centrum Humanberuflicher Schulen) versucht seinen
Schülern und Schülerinnen soziale, wirtschaftliche und sprachliche Kompetenz, sowie umfangreiches
Wissen in modernen multimedialen Bereichen zu vermitteln. Nach der Matura
bietet das CHS unterschiedliche Kolleg-Zweige an.
Martina Sandrieser aus Weissenstein ist diesen Weg gegangen. Zuerst die Schule – nach der Matura das Kolleg für Kommunikation und Mediendesign. Im Juni schließt sie ihr Kolleg ab. Mit dem PC kennt sie sich mittlerweile perfekt aus. Begonnen hat alles mit dem ECDL WebStarter.
ECDL: Wie kam es dazu, dass Sie den ECDL WebStarter gemacht haben?
Sandrieser: Unser Informatik-Lehrer im CHS hat uns informiert, dass es den ECDL WebStarter gibt und dass wir die ersten Schüler in ganz Österreich wären, die diesen Einstiegskurs absolvieren würden. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen.
ECDL: Fand der ECDL WebStarter im Unterricht statt?
Sandrieser: Ja, im Zuge des Gegenstands Medieninformatik wurde der Stoff im Unterricht durchgenommen. Wer wollte, konnte außerhalb des Schulunterrichts den Test ablegen.
ECDL: Und hat es sich ausgezahlt?
Sandrieser: Auf jeden Fall, denn nun ist Webdesign im Kolleg eine wichtige Komponente. Da war es schon gut, dass ich zum Kollegeinstieg die PC-Grundkenntnisse perfekt beherrscht habe. Viele Kollegschüler, die ohne PC-Vorkenntnisse ins Kolleg eingestiegen sind, taten sich anfangs wesentlich schwerer. Es war schon ein gutes Gefühl, nicht völlig planlos zu starten. Inzwischen habe ich nahezu alle ECDL Zertifikate absolviert.
Kontakt:
Mag. Andreas Lämmerhirt
Tel.: 01/512 02 35-61
andreas.laemmerhirt@ecdl.at
Christian Scherl




