Aktivitäten - News - Meldungen 2010

Aktiv: Soziale Netze im Internet
Die Interaktivität im Internet nimmt ständig zu. Ob Mailen, Chatten, Shoppen,Zeitung lesen, Fernsehen oder eine eigene Homepage gestalten – das Internet fasziniert Groß und Klein. Je
mehr Know-how Sie besitzen,desto besser können. Sie das Netz für sich nutzen.
Kinder legen vor
Früher traf man sich im Schulhof und tauschte sich aus. Heute ist die Welt schnelllebiger geworden. Im Internet lassen sich mehr Freunde und rascher Antworten auf brisante Fragen finden.
Die Jugendlichen dominieren in der Welt der Chats und Communities. Ob SchülerVz, StudiVz, MeinVz, Facebook, oder Singlebörsen Internet verbindet.
Das deutsche Institut für Medienpädagogik JFF begründet die Faszination des Internets für Kinder folgendermaßen:
"Das Internet ist der Zugang in eine Welt, frei von Erwachsenen und offen für Möglichkeiten auf der Suche nach der eigenen Identität."
Aber auch die Erwachsenen haben
eine Affinität für Online-Communities.
Xing zum Beispiel ist als Business-Treffpunkt sehr beliebt und sogar Besprechungen per Skype und MSN sind längst Alltag. Dank Flickr, YouTube und Twitter werden die Nutzer immer mehr zu Gestaltern und bringen sich aktiver ins Netz ein. Das ist die neue Generation
der "Hobby-Webdesigner".
Im Netz mitwirken
Der Webdesigner ist der "Herrscher" im Internet. Er gestaltet die Seiten, aus denen sich das Internet zusammensetzt.
Obwohl der Job des Webdesigners klar definiert ist, gibt es keine fest vorgeschriebenen Ausbildungen für
diesen Beruf. Im Grunde kann sich jeder Webdesigner nennen, der im Internet Webseiten gestaltet.
Allerdings trennt sich bei der Qualität die Spreu vom Weizen. Ein guter Webdesigner ist ein Allrounder, der gestalterisch und kundenorientiert denken kann. Er muss in der Lage sein, über die programmiertechnische
Umsetzung einer Homepage hinaus, komplette Konzepte für Webprojekte zu erstellen.
Nichts Vergleichbares verändert sich so rasch wie das Wesen des Internets. Für Webdesigner bedeutet das, sich laufend am neuesten Stand zu halten. Vor allem die stets steigenden Anforderungen
der Benutzerfreundlichkeit (Usability), Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung stellen neue Herausforderungen dar. In den 90ern war der Webdesigner ein Exot. Heute gehören Webdesignkenntnisse zur Allgemeinbildung. Erstaunlich, wie sich das Niveau der Websites in den letzten Jahren entwickelt hat – nicht nur auf professioneller Ebene. Auch private Homepages zeigen Vielfalt und Qualität.
Der eigene Webauftritt ist zur Visitenkarte geworden. Hier stellt man seine Stärken zur Schau. Seit sich einzelne Websites auch mit Online-Plattformen
verlinken lassen, ist der Homepage-Boom gar nicht mehr zu stoppen.




