Pressemeldungen
Wien, 21. August 2006
Kommandant absolviert den ECDL
Mehr als 150.000 ECDL Zertifikate in Österreich
Generalleutnant Mag. Edmund Entacher bekam am Donnerstag, den 17. August 2006, im Rahmen einer offiziellen Überreichung in der Schwarzenbergkaserne (Salzburg) sein ECDL Zertifikat. Er wurde offiziell der 150.000ste ECDL Absolvent in Österreich.
"Lebenslanges Lernen soll nicht nur eine leere Worthülse sein, sondern auch gezielt gefördert und umgesetzt werden" erklärt Generalleutnant Mag. Edmund Entacher, Kommandant der Landstreitkräfte, stationiert in Salzburg. Die Motivation des 57-jährigen gemeinsam mit zwei seiner Mitarbeiter für die Erlangung des ECDL Zertifikats außerhalb der Regelarbeitszeit zu lernen und sich den notwendigen Tests zu unterziehen: "Es ist wie bei einem Werkleiter, der nicht immer selber schrauben muss, wohl aber wissen sollte, wie man es macht. Kommandant Entacher kann nun seine Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer nachweisen.
Der ECDL (European Computer Driving Licence, Europäischer Computer Führerschein) ist das international anerkannte Zertifikat für die IT-Anwendung. Vor neun Jahren in Österreich eingeführt können Vorbereitungskurse und Tests zur Erlangung des ECDL in 320 Prüfungszentren für Erwachsene und in 1400 Schulen gemacht werden.
Mit 300 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben schon fast 4 % aller Österreicherinnen und Österreicher mit dem ECDL begonnen und knapp 2 % haben das Zertifikat bereits erlangt! Mit der Marke von über 150 000 ausgestellten Zertifikaten liegt Österreich an der siebenten Stelle weltweit. In absoluten Zahlen sogar an der fünften Stelle.
ECDL Zertifikate können in 146 Staaten der Welt gemacht werden. Die gesamte Initiative verzeichnet 6 000 000 Teilnehmer. Übersetzt in 38 Sprachen ist der ECDL das bedeutendste IT-Anwenderzertifikat weltweit.
Koordiniert wird die Initiative Europäischer Computer Führerschein in Österreich von der Österreichischen Computer Gesellschaft. Unterstützt wird sie vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.




